18.07.2010

HIER DIE SONDERMAIL ZUR SPENDENAFFÄRE DER "BARCELONAKATZEN"

25.02.2010

Anonyme Hinweise voll im Trend?

Eigentlich kam es ja immer schon mal vor – ab und zu. Schlagzeilen wie diese und viele andere, ähnlich lautende:

„Ein anonymer Hinweis an das Veterinäramt der Stadt xxx brachte die Tiertragödie ans Licht“

 Aber in den letzten 12 Monaten ist es schon fast zu einem Sport geworden, mit anonymen Hinweisen auf Tiertransporte aufmerksam zu machen, denen die offiziellen Stellen aufgrund der ohnehin zur Zeit erhöhten Sensibilität diesbezüglich nur allzu gerne nachgehen.

Für mich persönlich stellt sich da die Frage: Warum erfolgen solche Hinweise anonym? Momentan laufen viele Hetzkampagnen gegen Tierschützer, die Tiere aus ihrem Elend befreien und in ihrer Not oft so viele wie möglich mitnehmen - natürlich unter sehr beengten Bedingungen. Diese Transporte dauern aber nach meinen Informationen zwischen 15 und 24 Stunden. Und das ist ein Zeitraum, den die Tiere sicher gerne in Kauf nehmen würden, wenn sie wüssten, dass sie weiterleben dürfen und über kurz oder lang ein schönes Zuhause bekommen.

Wie oft solche Hetztiraden an die Grenzen der Existenz solcher Tierschützer gehen ist unglaublich, denn sobald sich auch noch Presse und andere Medien einschalten, bleibt "immer was hängen", auch wenn sich später herausstellt, dass der Transport völlig in Ordnung war. Das Problem ist, dass es leider Gottes Tierhändler gibt, die über Leichen gehen und diese Tatsache wird scham- und hemmungslos ausgenutzt von frustriert-neidischen Profilneurotikern, die nicht selten mit völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen oft die treffen, die eigentlich die guten sind, aber sich in irgendeiner Form unbeliebt gemacht haben.

Passt halt gerade gut und liegt voll im Trend, die Denunziation zum Zwecke der Aufwertung des eigenen Egos und Befriedigung der eigenen Profilierungssucht. Ich möchte mich aber nicht falsch verstanden wissen: Es gibt sie nun einmal, die Hundehändler.

Es gibt sie nun mal auch, die Transporte unter unglaublichen Bedingungen. Und ich bin selbstredend dafür, dass gegen solche Elemente in aller Härte vorgegangen wird.

Diese Tatsache jedoch dazu zu benutzen, Tierschützer zu denunzieren die sich aufgrund irgendwelcher unbedeutenden Zwistigkeiten unbeliebt gemacht haben – und das selbstverständlich unter dem Deckmäntelchen der Anonymität - zeigt einmal mehr die Notwendigkeit auf, endlich eine vernünftige Kontrollinstanz für die Bereiche des Tierschutzes zu schaffen.

An dieser Stelle nochmal der Brief des „Streunerhundes“ Bobby

Der Brief eines südländischen "Streunerhundes" an die Menschen

Liebe Leute.

Glaubt mir: ich hatte kein schönes Leben, bevor ich gerettet wurde. Der tägliche Kampf ums Überleben im Rudel, die Hitze, die Kälte, der Hunger - dafür war ich als kleiner Streuner nicht besonders tauglich - schließlich bin ich ja kein Wolf... Hungern mußte ich nicht mehr, nachdem man mich eingefangen hatte. Aber dafür begann eine Qual, die unbeschreiblich ist. Ich war eingesperrt auf kleinstem Raum, rings um mich herum nur blanker, kalter Beton - an Flucht war nicht zu denken..

Täglich kamen für ein paar Stunden Menschen, die meinen Kerker mit einem Wasserstrahl von meinen "Geschäften" reinigten, mir zu fressen und zu trinken gaben. Danach waren sie wieder fort - und ich zusammen mit den anderen Inhaftierten wieder allein. Allein mit meinen blanken Betonwänden und den Geräuschen um mich herum.

Das ging 2 Jahre so. Glaubt mir - im Leben eines Hundes ist das eine verdammt lange Zeit...

Dann kamen Menschen, die mich herausholten - zum ersten Mal seit Jahren hatte ich wieder Gras unter meinen Pfoten. Aber nur ganz kurz, denn dann mußte ich in eine Box in einem Auto, das fast so aussah, wie das, mit dem man mich in mein Verlies gebracht hatte.

Die Menschen waren freundlich - aber ich hatte trotzdem Angst. Große Angst sogar. Decken. Ich merkte erst jetzt, dass ich auf einer Decke saß, in dieser Box. Die Wärme war angenehm, aber so fremd. Ein Wasserbehälter war auch angebracht - ich gönnte mir erst mal einen großen Schluck.

Die Türen würden geschlossen, das Auto begann zu fahren und ich wurde müde. Egal, was geschehen würde - schlimmer als im Kerker konnte es kaum werden. Im Gegenteil: Hier war es angenehm warm - ein wenig klein vielleicht - aber es ging.

Ich hörte zwei Menschen sprechen, und das monotone Motorengeräusch ließ mich schnell einschlafen. Viele, viele Stunden ging das so - ich dachte schon, dass würde nie enden.

Aber dann waren wir am Ziel, wurden aus den Boxen gelassen, durften uns lösen und bekamen viel Futter und Wasser. Konnten rennen und toben - glaubt mir: wir waren seelig!

Heute lebe ich bei einer tollen Familie, meinem neuen Rudel. Es geht mir gut - auch wenn ich merke, dass ich langsam in die Jahre komme. Ich denke oft an die Zeit im Kerker zurück, auch an die Zeit davor. An die lange Fahrt in die Freiheit.

Warum ich Euch das alles schreibe? Nun - mein Herrchen hat mir erzählt, dass es viele dumme Menschen gibt, die nicht begreifen wollen oder können, dass die Fahrt im Auto für uns eine Fahrt aus der Hölle in die Freiheit gewesen ist. Eine Strapaze - mag sein.

Aber glaubt mir eines: diese "Strapaze" hat jeder von uns gerne auf sich genommen. So, wie sie jeder Mensch auf sich nehmen würde, dem man nach langer und brutaler Haft die Freiheit und ein gutes Zuhause schenken würde. Denkt mal darüber nach.

Euer Bobby

Liebe Grüße Jochen






05.02.2010 

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PFUI TEUFEL.

Wer heute auf die Seite der Tierherberge Donzdorf gehen will, der wird nicht wie gewohnt auf sie geführt.

Die "Donzdorfer", eine durch und durch solide und ehrliche Institution, legen heute einen Trauertag ein.

Vor einem Jahr genau ist es ein paar Neidern und Profilneurotikern gelungen, mit haltlosen Behauptungen und zum Teil frei erfundenen Anschuldigungen die Tierherberge öffentlich zu diffamieren.

Diese Aktion hat bereits hunderten von Tieren das Leben gekostet und zeigt einmal mehr, zu was einige Möchtegern Tierschützer in Lage sind zu tun - zur Befriedigung ihrer Profilierungssucht, aus Hass, Neid und anderen minderwertigen Motiven. PFUI TEUFEL!

Nicht nur Sonny, sondern mit ihm viele Freunde der Tierherberge wünschen den Donzdorfern das Durchhaltevermögen und den Mut, das Engagement und die Kraft weiterzumachen, die die Tierherberge Donzdorf zu dem gemacht hat, was sie heute ist: Eine Institution im Tierschutz, an der sich andere ein Beispiel nehmen können.

Euer Sonny und Jochen

Bitte auf das Bild klicken

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Der Brief eines südländischen "Streunerhundes" an die Menschen

Liebe Leute.

Glaubt mir: ich hatte kein schönes Leben, bevor ich gerettet wurde. Der tägliche Kampf ums Überleben im Rudel, die Hitze, die Kälte, der Hunger - dafür war ich als kleiner Streuner nicht besonders tauglich - schließlich bin ich ja kein Wolf...

Hungern mußte ich nicht mehr, nachdem man mich eingefangen hatte. Aber dafür begann eine Qual, die unbeschreiblich ist. Ich war eingesperrt auf kleinstem Raum, rings um mich herum nur blanker, kalter Beton - an Flucht war nicht zu denken..  

Täglich kamen für ein paar Stunden Menschen, die meinen Kerker mit einem Wasserstrahl von meinen "Geschäften" reinigten, mir zu fressen und zu trinken gaben.

Danach waren sie wieder fort - und ich zusammen mit den anderen Inhaftierten wieder allein.

Allein mit meinen blanken Betonwänden und den Geräuschen um mich herum.

Das ging 2 Jahre so.

Glaubt mir - im Leben eines Hundes ist das eine verdammt lange Zeit...

Dann kamen Menschen, die mich herausholten - zum ersten Mal seit Jahren hatte ich wieder Gras unter meinen Pfoten. Aber nur ganz kurz, denn dann mußte ich in eine Box in einem Auto, das fast so aussah, wie das, mit dem man mich in mein Verlies gebracht hatte.

Die Menschen waren freundlich - aber ich hatte trotzdem Angst. Große Angst sogar.

Decken. Ich merkte erst jetzt, dass ich auf einer Decke saß, in dieser Box. Die Wärme war angenehm, aber so fremd. Ein Wasserbehälter war auch angebracht - ich gönnte mir erst mal einen großen Schluck.

Die Türen würden geschlossen, das Auto begann zu fahren und ich wurde müde. Egal, was geschehen würde -  schlimmer als im Kerker konnte es kaum werden.

Im Gegenteil: Hier war es angenehm warm - ein wenig klein vielleicht - aber es ging. Ich hörte zwei Menschen sprechen, und das monotone Motorengeräusch ließ mich schnell einschlafen.

Viele, viele Stunden ging das so - ich dachte schon, dass würde nie enden.

Aber dann waren wir am Ziel, wurden aus den Boxen gelassen, durften uns  lösen und bekamen viel Futter und Wasser. Konnten rennen und toben - glaubt mir: wir waren seelig!

Heute lebe ich bei einer tollen Familie, meinem neuen Rudel. Es geht mir gut - auch wenn ich merke, dass ich langsam in die Jahre komme.

Ich denke oft an die Zeit im Kerker zurück, auch an die Zeit davor.

An die lange Fahrt in die Freiheit.

Warum ich Euch das alles schreibe?

Nun - mein Herrchen hat mir erzählt, dass es viele dumme Menschen gibt, die nicht begreifen wollen oder können, dass die Fahrt im Auto für uns eine Fahrt aus der Hölle in die Freiheit gewesen ist. Eine Strapaze - mag sein.

Aber glaubt mir eines: diese "Strapaze" hat jeder von uns gerne auf sich genommen.

So, wie sie jeder Mensch auf sich nehmen würde, dem man nach langer und brutaler Haft die Freiheit und ein gutes Zuhause schenken würde.

Denkt mal darüber nach.

Euer

Bobby

28.12.2009

Tornado in Südspanien zerstörte über 100 Häuser ...

Schwere Stürme und sintflutartige Regenfälle erreichten heute Morgen die Küste von Andalusien. Ein Tornado beschädigte mehr als 100 Häuser in Cadíz und Umgebung. Tausende Menschen in dieser Region sitzen im Dunkeln.

CADÌZ (24.12.2009): Andalusien wurde heute von heftigen Stürmen zusammen mit sintflutartigen Niederschlägen heimgesucht. Besonders betroffen war die Region um Cadíz. Hier beschädigte ein Tornado mehr als 100 Häuser zum Teil schwer. Zudem vielen in dieser Zeit Niederschläge von bis zu 54 Liter pro Quadratmeter. Regional kam es zu Überschwemmungen und einige Menschen mussten evakuiert werden.

Rettungsmannschaften und Zivilschutz sind noch mit den Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Der staatliche spanische Wetterdienst AEMET hat den Unwetteralarm mit der höchsten Stufe gelb bis morgen Abend für diese Region verlängert. Betroffen davon ist sowohl die Atlantik- als auch Mittelmeerküste.

Donnerstag, 24. Dezember 16:52 Uhr
 

Villamartin liegt im Süden von Spanien, genauer gesagt in Andalusien. Dort gibt es die Perrera "San Anton", welche im Jahr ca. 3000 Hunde aufnimmt.

Seit dem Sommer 2007 unterstützt die Tierherberge Donzdorfdiese Station mit Hilfsgütern wie Futter, Medikamente, Decken, Leinen, Bänder etc...

Immer wieder nehmen sie auch, so wie Platz vorhanden ist, "Vagabundos" aus Villamartin auf.

 

„San Anton“ in Villamartin wurde von diesem Tornado schwer beschädigt!

 

Der Sturm fegte durch die Station, riss Bäume um und die Zäune sind durch die Last der umgeknickten Bäume dem Sturm zum Opfer gefallen. Die Dächer der Zwingeranlagen flogen zum Teil bis in den Ort. Die Überwachungskameras, welche die Hunde vor dem Diebstahl schützen sind zerstört. Die Wasser und Stromversorgung fallen aus, dadurch können die Zwinger nicht geputzt werden. Das Bürodach ist abgerissen. Im Moment befinden sich in Villamartin 150 Hunde, alleine davon 60 Galgos. Die Hunde wurden in die wenigen nicht beschädigten Zwingern gebracht, viele sind jetzt schon erkältet, leiden an Husten und werden mit Antibiotika behandelt. Das Futter konnte von Saskia in letzter Sekunde in Sicherheit gebracht werden.

San Anton befindet sich in einem Ausnahmezustand. Dringend wird schnellstens Hilfe benötigt. Die ersten Helfer der „Galgo Hilfe e.V.“ sind in Villamartin angekommen und beginnen mit den Aufräumarbeiten sie versuchen die Zwingeranlagen schnellstens wieder aufzubauen.

 

Die folgenden Hunde brauchen ganz, ganz dringend eine Pflegestelle!

Drogba

 

Dulce

 

Lenico

 

Nadir

 

Carolo

 

Roxanne

Arista

Jano

WER KANN HELFEN?

Kontakt:

tierherberge@gmx.de

25.12.2009
SONNY-SONDERMAIL 


Unser Weihnachtswunder

Tötungstermin war der 23.12.2009!
Tierherberge Donzdorf/ Tierheim Budaörs – Ungarn!
Letzte Woche waren wir, die Tierherberge Donzdorf e.V. wieder einmal in unserer Station in Budaörs/Ungarn um das Nötigste an Futter, Decken etc. abzuliefern.
Auf dem Rückweg war geplant unseren „Pedro“, den vom Zug überfahrenen Vizsla-Rüden, mit nach Donzdorf zu nehmen.


Als wir abends mit Gabi beim Essen saßen erzählte diese, dass sich im nahen Umkreis eine Tötungsstation befindet, die sich ihren Insassen bis
zum Weihnachtstag entledigen werde. Dies bedeutet, dass in diesen Stationen die Hunde unter fürchterlichen Voraussetzungen leben müssen und durch T61 ihr Leben beenden müssen. Durch diese kostengünstige Tötungsspritze ersticken die Tiere qualvoll.
Also beschlossen wir, gleich am nächsten Tag diese Station aufzusuchen. Viel Hoffnung wurde uns nicht gemacht, da die Betreiber dieser Station niemanden auf das Gelände lassen würden und ungebetenen Besuchern unfreundlich entgegentreten.
Trotz alledem trafen wir am nächsten Tag in der Tötungsstation ein. Wir versuchten irgendwie von außen eine Möglichkeit zu finden, ins Innere zu schauen, als der Hundefänger mit seinem Auto angefahren kam.
Nach einer 10-minütigen Unterhaltung, die auf der einen Seite in Deutsch, auf der anderen in Ungarisch gehalten wurde, war der einigermaßen besänftigte Hundefänger bereit, uns den Zutritt zur Tötungsstation zu gewähren.
Welche Gefühle einen bewegen wenn man eine solche Anstalt betritt, ist
unbeschreibbar.
Der Hundefänger, der sich nun sehr kooperativ zeigte, erlaubte uns sogar Fotos zu machen, welche wir ihnen nicht vorenthalten möchten.
Von der positiven Entwicklung angespornt versuchten wir jetzt, die eine oder andere arme Seele zu retten. Was soll ich Ihnen sagen. Der Erste war der Schwierigste. Es bedarf einiger Argumente, um einen kleinen braunen Mischling aus seinem Käfig zu befreien. Dabei hatten wir den Eindruck, dass der Hundefänger doch froh war, dass dieser kleine Kerl nicht getötet werden würde.
Wer uns kennt, weiß, dass wir uns mit einem nicht zufrieden geben konnten. So fuhren wir am Schluss mit allen Insassen von dannen und brachten diese in unserer Station in Budaörs in Sicherheit. Jetzt warten die Geretteten auf ein liebevolles Zuhause.
Durch die Übernahme der Hunde, ist unsere Station Budaörs total überfüllt. Welche Tierschutzorganisation hat die Möglichkeit
uns Hunde unterzubringen?

Bitte melde Euch bei uns! Tel: 07162-943288
Oder einfach Mail an: tierherberge@gmx.de

 











 30.11.2009

SONNY-SONDERMAIL

 Massenandrang bei Tieropferfest - zwei Tote
Tieropfer in Nepal
25.11.2009, 12:32
300.000 Tiere werden der hinduistischen Göttin Gadhimai in Nepal geopfert und bis zu einer Million Gläubige schauen dabei zu. In den Massen sind zwei Kinder erstickt.

 
Eine halbe bis eine Million gläubiger Hindus will sehen, wie auf dem größten Tieropferfest der Welt, das derzeit in der Stadt Bariyapur bei Kathmandu tobt, etwa 300.000 Tiere zu Ehren der Göttin Gadhimai getötet werden. Jeder will es ganz genau sehen. Die Menschenmassen rücken zusammen, so dicht, bis zwei Kinder ersticken.
Der Fernsehsender Kantipur meldet, die indischen Kinder seien ums Leben gekommen, als sich Hunderttausende Gläubige zusammendrängten, um das Töten der Tiere zu verfolgen. Bei dem dreitägigen Hindu-Fest werden nach Schätzungen Hunderttausende Tiere wie Büffel, Ziegen oder Vögel geopfert. Tierschutz-Gruppen kritisieren das blutige Ritual.
Von weither reisen Pilger bis aus dem benachbarten Indien an, um dem Fest beizuwohnen, das alle fünf Jahre zu Ehren der Hindu-Göttin der Macht veranstaltet wird
Blutlüsterne Göttin
"Lang lebe Gadhimai!" rufen die Gläubigen, wenn Oberpriester Mangal Chaudhary Tharu das Fest in Bariyapur mit der rituellen Opferung von zwei Ratten, zwei Tauben, einem Hahn, einem Lamm und einem Schwein eröffnet. Auf einem nahegelegenen Feld beginnen 250 Schlachter mit Schwertern dann mit der Massentötung der von den Gläubigen mitgebrachten Büffel.
Die Tiere werden bei dem Fest von freiwilligen Helfern geschlachtet. Er arbeite schon zum zweiten Mal beim Opferfest von Gadhimai, sagte Friseur Jaya Lal Thakur: "Ich bekomme kein Geld dafür, aber ich glaube, dass es mir Erlösung bringen wird."
Viele Gläubige reisen aus Indien an, wo mehrere Bundesstaaten das Opfern von Tieren verboten haben. "Wir sind hier, um die Geburt meines Enkelsohns zu feiern", sagt der Bauer Chanchal Shah aus dem nordindischen Bundesstaat Bihar, der mit Dutzenden Angehörigen per Traktor nach Bariyapur gepilgert war. "Meine Tochter hat vor zwei Jahren geheiratet und ich hatte versprochen, ein Tier zu opfern, wenn sie ihr erstes Kind bekommt. Ich weiß, dass Opferungen keine gute Idee sind. Aber ich habe Angst, dass die Göttin böse wird, wenn ich mein Versprechen nicht halte."
Tierschützer laufen Sturm gegen das Fest, das einer jahrhundertealten Tradition folgen soll. Die Tieropfer sollen den Gläubigen nach deren Überzeugung Glück und Wohlstand sichern. Unter anderem hatte die französische Filmdiva und Tierschützerin Brigitte Bardot in einem offenen Brief an die nepalesische Regierung gefordert, der Tradition ein Ende zu setzen.


http://www.sueddeutsche.de/panorama/249/495573/text/  

 

SONNY-SONDERMAIL

16.11.2009

 

 

2010. Eine Jahreszahl, die wir nun schon bald schreiben werden.

Das zehnte Jahr des „neuen“ Jahrtausend – eines Jahrtausends, von dem man eigentlich davon ausgehen sollte, dass die Lebensform Mensch etwas aus ihren Fehlern gelernt hat.

Dies ist leider nicht der Fall – wahrscheinlich wird dies erst dann geschehen, wenn unsere Welt nicht mehr zu retten ist und kurz davor steht, in die Sonne zu plumpsen.

Das bezieht sich nicht nur auf die ganz großen Dinge – wobei erst einmal zu klären wäre, was diese großen Dinge denn wären. Die Verleihung des Friedens- Nobelpreises an einen Politiker, der zwar – zugegeben –gute Ansätze zeigt, jedoch noch keinerlei nennenswerte Leistungen erbracht hat. Zumindestens keine, die einen solchen Preis wirklich rechtfertigten.

Oder ob erreicht wird, dass für 5 Minuten pro Tag das hemmungslose Abholzen  und Roden des Regenwaldes ausgesetzt wird. Im  Wissen, dass alle 2 Sekunden der Regenwald, die grüne Lunge unseres Planeten, um die Größe eines Fussballfeldes reduziert wird.

Ob es die Menschen sind, die sich weigern, in einen Krieg zu ziehen – einem Krieg, in dem sie andere Menschen töten müssen.

Oder auch ob es die vielen Menschen sind, die sozusagen mehr im Hintergrund agieren und dabei manchmal unglaubliche Dinge verbringen, wie es häufig im Bereich des Tierschutzes der Fall ist.

Nein, nein – unsere Spezies will nichts wirklich Wichtiges lernen. Relevant sind doch für  99 Prozent aller Menschen in den sogenannten Wohlstandsländern eher ein bequemes Leben und das damit verbundene fette Bankkonto.

Was aber besonders verwerflich ist, ist die zunehmende Bereitschaft, aus welchen Gründen auch immer, unbequem gewordene „Konkurrenten“ zu denunzieren. Dies wird gerade im Bereich des Tierschutzes in den letzten Monaten mit unglaublicher Dreistigkeit praktiziert – frei dem Motto: egal, was dabei herauskommt – denen hab ich es aber gegeben.

Da wird erfunden, gelogen, beleidigt, beschuldigt, gekränkt und vernichtet, das sich die Balken biegen. Was man mit solchem Verhalten für einen Schaden anrichten kann – völlig egal. Hauptsache der Denunziant steht gut da und ist fein raus.

Besonders betroffen gemacht haben mich persönlich die völlig haltlosen Vorwürfe gegen die Tierherberge in Donzdorf – die mir sehr gut bekannt ist.  Wer von diesen dort schaffenden Tierschützern wirklich glaubt, was da verbreitet wird, sollte sich einmal persönlich ein Bild machen.

Gerade solchen Menschen solche Schwierigkeiten zu bereiten, noch mehr Kummer, ihnen noch mehr Belastung zuzuführen –  mir fällt da nur ein: Pfui Teufel.

Wer trägt das Leid aus?

Wer hat was von solchen Aktionen? Außer dem Befriedigungsgefühl einiger, kranker Menschen, deren Profilierungssucht und deren Neid nun befriedigt ist? Die sich tatsächlich auch noch anmaßen, zu behaupten,  im Sinne der Tiere zu handeln – wider besserem eigenen Wissen..

Das man versucht, Tiertransporte unter unglaublich schlechten Bedingungen aus rein kommerziellen Gründen aufzudecken und zu unterbinden – die Verantwortlichen zu bestrafen – ist ok.

Aber nicht ok ist es, wenn man eine Situation ausnutzt, bereits sensibilisierte Ordnungshüter auf Transporte aufmerksam zu machen, in denen Tiere im klimatisierten Transportmitteln und allem, was sie für die Fahrt benötigen völlig korrekt transportiert werden  und die Medien anschließend Bagatellen aufbauschen und die Anzahl der Tiere einfach schnell mal verdoppeln.

Das ist tiefste Schublade des „BLÖD“-Zeitung Niveaus…. Effekthascherei.

Wie tief müssen Menschen gesunken sein, die dafür die Verantwortung tragen. Sowohl die Initiatoren, als auch die Möchte-gern-Journalisten

 

Ich selbst durfte mich ja in diesem Jahr auch in einer solch gesteuerten Aktion wiederfinden – Es ging primär um die Spendenaktion der BARCELONA-KATZEN.

Welch ein Theater!

Großartig geplant, offensichtlich – das gebe ich gerne zu. Die „Regisseure“ dieser Schmutzaktion sind mir zwischenzeitlich bekannt.

 

Das ich am existentiellen Minimum lebte und lebe habe ich ja mehrfach offen zugegeben.

Da ist man doch geradezu prädestiniert, Spendenbetrug zu begehen, oder?

So jedenfalls die Meinung einiger, weniger sogenannter Tierschützer – die dies dann ja auch im Netz verbreiteten.

Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen:

An mich wurde seinerzeit ein Hilferuf geschickt – woraus ich die Sondermail der BARCELONAKATZEN formulierte und ins Netz stellte – innerhalb von zwei Tagen war die Mail in verschiedene Sprachen übersetzt europaweit verbreitet – und darüber hinaus.

Ich hatte zu dieser Zeit Kontakt zu Antje Heinrich und anderen, mit denen eigentlich ein Verein „Life Animals“ gegründet werden sollte – wir verfügten aber zu dem Zeitpunkt über keine Möglichkeit, Spenden gegen Spendenquittung annehmen zu können.

Iris Huck von Gaviotapower e.V. erklärte sich bereit, dass eingehende Spenden auf das Gaviota Konto eingezahlt werden können.

Alle Beträge wurden von ihr völlig korrekt verbucht, gesammelt und nach Abschluß der Spendenaktion an Antje Heinrich überwiesen, die die Aktionen zwischenzeitlich koordinierte.

Antje sollte den Gesamtbetrag dann nach Barcelona zu Swaantje überweisen

Obgleich Antje behauptet, sie habe das Geld an Swaantje überwiesen – ist bei Swaantje nichts eingegangen (sie gibt Einblick in ihr Konto zum Nachweis).

Klar mußte das zwangsläufig dazu führen, dass Nachfragen kommen – auch von mir.

Infolgedessen  wurde Antje Heinrich sowohl von mir als auch anderen Betroffenen mehrfach gebeten, den Nachweis zu erbringen, dass das Geld überwiesen wurde – möglicherweise war ja auch einfach nur ein „Zahlendreher“ in der Kontonummer die Ursache.

Keine Reaktion von Antje Heinrich.

Ein halbes Jahr lang Mails, versuchte Anrufe etc.

Keinerlei Reaktionen der Dame.

Was blieb also übrig, als Rechtsmittel in Anspruch zu nehmen – was ich zwischenzeitlich auch getan habe.

Nur: Wie gestört muss man sein, mir persönlich Spendenbetrug zu unterstellen – wo ich nachweislich diese Spenden niemals gesehen habe….

Soll ich mir vorwerfen, dass ich mit der Sondermail versucht habe zu helfen?

Grober Unfug einiger gestörter Persönlichkeiten.

 

Dann wurde behauptet, ich würde selbst Spenden „abkassieren“…den Tieren “das Geld wegnehmen“ und was weiß ich noch alles.

Nun – Ich habe niemals Spenden für ein Tier bekommen und unterschlagen.

Ich habe ein paar gute Freunde, die mich manchmal finanziell unterstützen. Dafür bin ich sehr dankbar, denn ohne die kleinen Finanzspritzen hätte ich längs aufgeben müssen. Aber ich habe immer sehr großen Wert darauf gelegt, dass dies nur dann sein darf, wenn ich den Tieren NICHTS wegnehme.

Die  Art und Weise, mit der man versucht hat, mich „fertig zu machen“ scheint mittlerweile Usus zu sein bei gewissen Elementen, die nichts anderes, besseres zu tun haben, als andere in Misskredit zu bringen, sie zu diffamieren und damit zur Aufgabe bringen zu wollen.

Bitte erspart mir, Euch zu schreiben mit welchen Methoden der untersten Gosse und Ausdrücken aus dem Fäkalbereich man mich bombardiert hat.

Nun – ich habe diese Mails fein säuberlich gespeichert und überlege mir auch hier, noch die eine oder andere Strafanzeige zu erstatten – wenn ich denn schon dabei bin.

Was an solchen Aktionen – es sind ja nur zwei von vielen, die in diesem Jahr gelaufen sind – besonders hässlich ist, ist die Tatsache, dass an den unschuldig betroffenen immer ein Hauch „hängen bleibt“. Frei dem Motto: „Da war doch auch schon mal was…“

Ich möchte die Leser dieser Mail deshalb um folgendes bitten:

Beteiligt euch nicht an solchen Schmutzaktionen.  Habt Ihr einen Verteiler, recherchiert doch erst einmal vernünftig, was da wirklich Sache ist.

Wenn Ihr Zweifel habt: Fragt erst einmal die Betroffenen.

Bitte bedenkt, welcher Schaden angerichtet werden kann, wenn Menschen und ganze Vereine auf diese Art und Weise in unberechtigten Misskredit gebracht werden

Bedenkt, wer den Schaden letztlich wieder einmal „auszubaden“ hat…

Und bitte: zeigt Loyalität gegenüber denen, die Euer Vertrauen hatten und plötzlich angegriffen werde. Glaubt mir – gerade in solchen Situationen wird diese Loyalität besonders gebraucht.

 

Natürlich ist klar: Missstände müssen aufgedeckt werden – „schwarze Schafe“ aus dem Tierschutz entfernt werden. Kein Thema.

Aber es kann nicht angehen, dass sich sensationssüchtig auf Meldungen gestürzt wird, man sie händereibend und übereilt weiterverbreitet – ohne das man auch nur ansatzweise überlegt hat, ob das, was man da weitergibt überhaupt der Wahrheit entspricht.

Denn eines ist klar:

Der Tierschutz hat keine Lobby. Er wird auch nie eine haben, solange sich Tierschützer – oft wegen Bagatellen – gegenseitig versuchen, zu zerfleischen.

Wer meine Mails verfolgt hat, weiß, dass ich seit Jahren darum bemüht bin, Einigkeit in die Reihen der Tierschützer zu bringen.

Das war und ist kein Anflug von Größenwahn sondern entspricht meiner tiefsten Überzeugung: Einigkeit und Zusammenhalt unter Tierschützern, die kleine Zwiste intern austragen  und nicht gleich „Skandale“ daraus aufbauschen, um sich selbst wichtiger zu machen, kann uns sehr stark machen. So stark, dass unsere Forderungen nicht irgendwo verhallen – sondern laut und deutlich gehört werden.

 

Wie gesagt – 2010 steht vor der Tür. Ein neues Jahrzehnt eines neuen Jahrtausends beginnt.

Vielleicht der richtige Zeitpunkt, einmal in sich zu gehen und eine Bilanz zu ziehen – einmal zu überlegen, ob wir es nicht doch endlich mal versuchen sollten, zusammenzuhalten.

Nicht für uns.

Für die Tiere.

 

Euer Jochen

 

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Sonntag.

01.11.2009.

Am 29.10.2009 endete das Leben eines Tieres auf brutalste und gemeinste Art und Weise.

Man hatte ihn gerade kastriert - und dann: einfach aufgehängt.

An einem Draht.

Welch ein grausamer und unmenschlicher Tod.

In Griechenland leider an der Tagesordnung.....

Unmenschlich?

Entwickelt sich unsere Spezies nicht gerade in eine Richtung, deren Ende hemmungslose Brutalität normal findet?

In der man über die Qual "untergeordneter Lebensformen" auch noch herzhaft lacht und dann zur Tagesordnung übergeht?

Wer noch immer dieses Land als Urlaubsland sehen möchte - dem ist langsam nicht mehr zu helfen...

Leider ist es nicht nur in Griechenland an der Tagesordnung...

Jeden Morgen hat dieser Hund, ein ganz besonders lieber Kerl, die Kinder bis zur Schule auf den Schulhof begleitet.

Da gab es jemanden, dem das nicht gefiel.

Also mußte der Hund sterben.

 

Ich muss mich beherrschen, langsam nicht meine eigene Gattung brutal zu hassen. Mich beherrschen, diesen Exemplaren Mensch das gleiche Schicksal zu wünschen.

Mich beherrschen, nicht selbst Gewalt gegenüber diesen Menschen ausüben zu wollen. Denn Gewalt ist niemals eine Lösung.

Aber wenn ich solche Bilder sehe...

Jochen

 

25.06.2009 

 

HILFERUF FÜR CUBA AUS ANDALUSIEN

CUBA, eine traurige Schönheit, die nach erlittenen  Schlägen und Tritten und dem Verlust aller ihrer Welpen liebevolle Menschen und ihr Zuhause für immer sucht.

 CUBA befindet sich noch in  Spanien, Nähe Jerez de la Frontera (Andalusien)

Uns erreichte  folgender Hilferuf für CUBA. Wir möchten der geschundenen Hündin  gerne helfen, ein Zuhause zu finden: Unser Sohn lebt in Andalusien  und er berichtete uns bei unserem diesjährigen Besuch, dass er nicht  mehr länger mit ansehen konnte, wie eine Dogge ständig getreten,  weggestoßen und geschlagen wurde. Er ging zu dem Besitzer, sprach ihn  darauf an und bekam CUBA direkt "geschenkt". Er nahm CUBA mit heim,  obwohl er selbst in seiner 3- Zimmer-Wohnung einen großen Hund hält,  den er vor 2 Jahren als Welpe gerettet und mit der Flasche aufgezogen  hatte.

CUBA "überraschte" ihn auch gleich, indem sie 10 Welpen gebar,  die allerdings keinen Lebenswillen hatten und alle verstarben. Sie  kann zunächst bei unserem Sohn bleiben, aber auf Dauer geht das nicht.  Ein Tierheim kommt nicht in Frage. Er hat einmal einen Hund dort  abgegeben und wird das NIE MEHR WIEDER TUN.

CUBA ist zwischen 3 und 4  Jahren alt, Schulterhöhe ca. 83 cm. Sie kennt noch keine Befehle wie  Sitz, Platz usw. ist aber mit anderen Hunden sehr verträglich

 

Sie  frißt gut, hat mittlerweile ihr erstes Stück Fleisch geklaut und ist  wirklich sehr brav.

Wir haben CUBA kurz kennengelernt, waren auch mit  ihr Gassi. Sie ist ganz brav neben uns hergelaufen. Sogar ein kurzes  Schmusen hat sie uns erlaubt.

Gibt es Doggenliebhaber (oder auch  andere....!), die dieser mißhandelten Hündin, die bestimmt einmal  eine Schönheit wird, eine Chance geben und ihr zeigen, was ein  richtiges "Hundeleben" ausmacht? Kontakt in Deutschland: 06249 / 902 217 (AB) handy 0160 92798859

mail: uteschaefer100@online.de    

www.streunerhilfe-katalonien.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

S O N D E R M A I L

 

 

 

Griechenland - Urlaubsland?

Part 2

 

Schau dir das an!!!  Gefunden in der Stadt Kavalla (Nordostgriechenland).  Tierschuetzer haben die kleine Maus gefangen und sie lebt zur Zeit bei ihnen und Plaene werden gemacht, sie nach deutschland reisen zu lassen, wo sie operiert wird. 

Wilkommen im griechischen Paradis
Traurige Gruesse
vana

 

 



 

 

 

 

WARNUNG: Sowohl Inhalt als auch die Bilder dieser Mail sollten Kindern und Jugendlichen unbedingt vorenthalten werden 

 

 

 

 

S O N D E R M A I L

 

 

 

Griechenland - Urlaubsland?

Part 3

 

Vielen Dank, Regina, für die Info

 

Die nachstehende e-mail erreichte mich gestern Abend direkt aus Griechenland. Die Namen des Absenders und der übrigen Empfänger habe ich aus sicher verständlichen Gründen gelöscht. Mein Name kann ruhig erscheinen; die deutschen Übersetzungen unter den griechischen Texten sind von mir , Anmerkungen sind kursiv gesetzt. Die erwähnte Facebookseite wurde inzwischen gelöscht.

 

Regina
--
www.an-kreta.de/

Cruelty against animals is one of the most denotable characteristics
of an inferior and ignoble nation.
(Alexander von Humboldt)

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Gesendet: Sonntag, 13. September 2009 21:48

Betreff: Pitbull στα Σφακιά

 

Pittbull in der Sfakia

Σήμερα το βράδυ πληροφορηθήκαμε στο facebook (όνομα χρήστη) John Kantiros, ότι έκοψε ο ίδος με κουροψάλιδο τα αυτιά του pitbull του.  Επίσης το έχει βάλει σε site αγγελιών προς πώληση 350e.  Ο τύπος βρίσκεται στα Σφακιά.

 

Heute abend erfuhren wir in Facebook, dass John Kantiros (Benutzername) mit einer Friseurschere die Ohren seines Pitbulls abgeschnitten hat. Außerdem hat er ihn auf eine Website für 350 Euro zum Kauf angeboten. Der Typ lebt in der Sfakia (eine Region an Kretas westlicher Südküste

 

 

Σε αυτή τη φωτογραφία λέει ότι δεν αποκλείει να φάει ο σκύλος του καμιά αδέσποτη σφαίρα από το όπλο του

 

Zu dieser Fotografie sagt er, es sei nicht auszuschließen, dass sein Hund einmal eine verirrte Kugel aus seinem Gewehr abbekommt.

 

Αυτά είναι τα στοιχεία του: 6984374145 e-mail destroyer--36@hotmail.com

Dies sind seine Daten:

6984374145 (griechisches Handy, Vorwahl 0030),

e-mail destroyer--36@hotmail.com.

Die ganze Sache wurde sehr schnell wieder aus dem Internet gelöscht.

Dennoch ist es griechischen Tierschützern vorher gelungen, eine Sicherung anzulegen.

Hier der Link und unten der Inhalt der Seite.

http://www.adespoto.gr/index.php?option=com_content&view=article&id=596:-pit-bull-&catid=35:news&Itemid=67;

 

 

ΚΑΚΟΠΟΙΗΣΗ pit bull από ανθρωπόμορφο τέρας!
Συντάχθηκε απο τον/την Adespoto.gr   
Κυριακή, 13 Σεπτέμβριος 2009
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Δεν προλάβαμε να συνέλθουμε από την αγανάκτηση που μας προκάλεσε το video-σοκ με νεαρό φαντάρο να κλωτσά μια πεινασμένη γάτα και άλλο ένα βαρύτατο περιστατικό κακοποίησης έρχεται στη δημοσιότητα και πάλι από τον ίδιο τον ΔΡΑΣΤΗ.

Ένας νεαρός Κρητικός ΕΚΟΨΕ με ψαλίδι ή άλλο αιχμηρό εργαλείο τα αυτιά ενός λευκού κουταβιού pit bull που σήμερα πλέον πουλάει έναντι 350 ευρώ!
ΚΑΚΟΠΟΙΗΣΗ pit bull από ανθρωπόμορφο τέρας!

Ο δράστης με το προφίλ ''John Kantiros'' στο Facebook δημοσίευσε φωτογραφίες ενός κουταβιού που αιμορραγεί από τα αυτιά του, σχολιάζοντας από κάτω με καμάρι και προφανή τα ψυχολογικά του προβλήματα:

John Kantiros
 
yeah!!!i cut the ears!!!

Παρακαλούμε προσοχή στις φωτογραφίες,είναι πολύ σκληρές.Απομακρύνετε τα παιδιά από την οθόνη.
 

Υπενθυμίζουμε ότι ο ακρωτηριασμός αυτιών και ουρών για λόγους αισθητικής ΚΑΙ ΜΟΝΟ όπως συνηθίζεται σε κάποιες ράτσες ή και για να μην τους τα πιάνουν τα άλλα σκυλιά σε κυνομαχίες,όπως στα pit bulls, απαγορεύεται από το νόμο και από σχετική συνθήκη που έχει υπογράψει διεθνώς η χώρα μας.
Κανονικά οι κτηνίατροι που το πράττουν διώκονται αλλά δυστυχώς δεν είναι λίγοι οι άνθρωποι που το κάνουν ακόμα αυτό στα ζώα τους,απλώς και μόνο επειδή έτσι έχουν συνηθίσει να βλέπουν σε φωτογραφίες τη ράτσα του σκύλου τους,όπως και εκτροφείς που τα παρουσιάζουν έτσι σε εκθέσεις.Ελάχιστοι εκτροφείς έχουν αρχίσει να παρουσιάζουν τα σκυλιά τους με κανονικές,άκοπες ουρές και αυτιά και αυτό είναι προς τιμήν τους.

Ωστόσο ο νεαρός δράστης ξεπερνά κάθε όριο τρέλλας και έλλειψης νοημοσύνης και συνειδητοποίησης των πράξεων του,επιλέγοντας να ακρωτηριάσει το ζώο με ένα τόσο βάναυσο τρόπο!Μόνος του!
Μάλιστα σε οργισμένα σχόλια φίλων του που του εξηγούν το λάθος του και τον πόνο που προκάλεσε στο ζώο,απαντά με ωχαδερφιστικές φράσεις του τύπου:
''o re man einai mia xara!!!'' και ''re des kai tis alles fotos o skilos einai skilos dn pa8eni tippota!!!!!''.

ΚΑΚΟΠΟΙΗΣΗ pit bull από ανθρωπόμορφο τέρας!
  ΚΑΚΟΠΟΙΗΣΗ pit bull από ανθρωπόμορφο τέρας!

H θρασύτητα και η έλλειψη ευαισθησίας δυστυχώς,για άλλη μια φορά γίνεται φανερή μέσα από ένα ακόμα τραγικό περιστατικό.Η μαγκιά του μικρού που προφανώς κληρονομήθηκε από τον...μπαμπά,φανερώνεται και από φωτογραφία που κρατά όπλο και το σκυλί δίπλα , όπου σχολιάζειότι θα πυροβολήσει και το σκυλί (έτσι για να δυναμώσει μάλλον!!!).

''aerovolo einai min pareksigi8oume!!!!opou na ne 8a faei kana mpalidi to skilaki!!''

ΚΑΚΟΠΟΙΗΣΗ pit bull από ανθρωπόμορφο τέρας!

 
ΕΠΙΣΗΣ και όχι λιγότερο σημαντικό,άλλη φωτογραφία με άλλο πιτ μπουλ του νεαρού,δείχνει το ζώο να αιμορραγεί και να γλύφει αίματα από τη μουσούδα του.ΕΠΙΣΗΜΑΙΝΟΥΜΕ ΙΔΙΑΙΤΕΡΑ ΤΟ ΓΕΓΟΝΟΣ ΚΑΙ ΥΠΟΨΙΑΖΟΜΑΣΤΕ ΔΙΟΡΓΑΝΩΣΗ ΚΥΝΟΜΑΧΙΩΝ.


ΚΑΚΟΠΟΙΗΣΗ pit bull από ανθρωπόμορφο τέρας!

Ο υπάνθρωπος,αφού ακρωτηρίασε το σκυλί και έγινε καλά,φροντίζοντας φυσικά να το ταϊζει ρίχνοντας κατευθείαν την κονσέρβα στο πάτωμα όπως φαίνεται του κήπου που το διατηρεί,δημοσίευσε αγγελία πώλησης σε site ζητώντας 350 ευρώ για ένα κακοποιημένο ζώο,αμφίβολης προέλευσης και φυσικά που δεν θα φταίει για όποια συμπεριφορά,ακόμα και επιθετική,εκδηλώσει στο μέλλον. Και τότε για άλλη μια φορά θα καταδικαστεί η ράτσα των τόσο γλυκών ΠΙΤ ΜΠΟΥΛ.Τα μάτια αυτού του λευκού άγγελου τα λένε όλα...

ΚΑΤΑΓΓΕΛΟΥΜΕ ΔΗΜΟΣΙΑ ΤΟ ΓΕΓΟΝΟΣ ΚΑΙ ΑΝΑΜΕΝΟΥΜΕ ΑΠΑΝΤΗΣΕΙΣ ΑΥΡΙΟ ΑΠΟ ΤΗΝ ΕΙΣΑΓΓΕΛΙΑ ΚΑΙ ΤΟΥΣ ΤΗΛΕΟΠΤΙΚΟΥΣ ΣΤΑΘΜΟΥΣ ΣΤΟΥΣ ΟΠΟΙΟΥΣ ΕΧΟΥΜΕ ΑΠΟΣΤΕΙΛΛΕΙ ΟΛΑ ΤΑ ΣΤΟΙΧΕΑ (ΦΩΤΟΓΡΑΦΙΕΣ ΚΑΙ ΣΧΟΛΙΑ).


Για όσους ενδιαφέρονται τα στοιχεία όπως τα έχει δημοσιεύσει στην αγγελία του είναι:
ΚΑΝΤΙΡΟΣ ΓΙΑΝΝΗΣ,6984374145,e-mail \n destroyer--36@hotmail.comΑυτή η διεύθυνση ηλεκτρονικού ταχυδρομείου προστατεύεται από κακόβουλη χρήση. Χρειάζεται να ενεργοποιήσετε την Javascript για να τη δείτε.
 

 

 

 

 

 

06.04.2009

NEUE MASSENMORDE AN WÖLFEN WERDEN GRIECHENLAND ORGANISIERT!

31.03.2009

NEUES AUS DEM TOLLEN URLAUBSLAND...

 

Angebunden zum Sterben.

Stacheldraht...

Allein gelassen in sengender Hitze.

Unbequem geworden.

Wer kann sich noch mit Menschen im Urlaub zusammensetzen - ja überhaupt in ein solches Land fahren - in dem Menschen leben, die zu so etwas in der Lage sind?

Ich werde das nie verstehen.

Jochen

Danke für die Bilder und Informationen an tiere-in-not-griechenland

26.03.2009

DAS MORDEN GEHT WEITER. ERMORDET UND EINFACH LIEGENGELASSEN..... PFUI TEUFEL, WAS SIND DAS NUR FÜR MENSCHEN!!!


25.03.2009

  • S I Z I L I E N


     

    Von: "Helga - SOS animali international" <Helga@sos-animali-international.com>
    Gesendet: 25.03.09 17:55:05
    Betreff: Tierschützer angegriffen in Apulien

    Die Fotos muss ich euch extra schicken zum ital.Text, bin nicht so firm, wie gesagt!! Veröffentlicht alles mit Fotos, ruft nochmals zu SPENDEN auf, und zu dem Boykott, auf diese Insel, ja überhaupt nach Italien zu fahren.
     
    Hier die Übersetzung: Sabine Munsch schreibt: Liebe Helga, es ist purer Wahnsinn, eine Tierschützerin ist ins Krankenhaus eingeliefert worden mit einem Schädeltrauma. Das ganze ereignete sich in Apulien. Die Tierschützerin Valentina führt ein Tagebuch und schreibt: " Es passierte, ich hätte nie gedacht, dass so etwas hier möglich ist. In einer zivilisierten Stadt: wir sind im Krieg, 2 tierschützerinnen wollten gerade die Hunde füttern und wir wurden von der Bevölkerung angegriffen, die eine hat eine Kopfwunde, der anderen wurde das Auto zerstört.
     
    Angela lebt in Apulien, in Barletta, mehrere hunderte Kilometer entfernt von den Stränden, wo sich letzte Woche das Drama mit dem Kind ereignet hat. Aber nach diesem sizilianischen Drama ist die Psychose im ganzen Süden explodiert, ziel sind nicht nur die Hunde, sondern auch die Helfer, die sie schon immer füttern. Wir sind jetzt im Delirium pur, erzählt Valetina Raffa, die in Modica lebt, dort, wo der Bürgermeister sogar die Anordnung unterschrieben hat, die es erlaubt, jeden Strassenhund zu vernichten. Das Gras wird gemäht überall, damit sich nirgendwo ein Hund verstecken kann. Zuflucht suchen kann. Der Befehl lautet, jeden Hund zu vernichten, auch die schon sterilisierten.
     
    Jägerhorden stürmen die Apotheken, um Gift zu kaufen und bereiten damit tödliche Köder zu.
    Wir Helferinnen sind wenige und werden jeden Tag bedroht. Wir versuchen aber alle Hunde zu retten, die wir erreichen können.
     
    Das Tagebuch von Valentina erreicht die e-mail-adressen von allen Tierschutzorganisationen und klingt nach einem Kriegsbericht. Mit der Zahl von Opfern und Geretteten, die schnell ins Auto geladen werden und weggeschleppt durch die Felder, aus Angst vor Drohungen und Vergelung.
     
    Das tam-tam kommt bis zu den Tierschutzvereinen nach Mailand, Bozen, Turin: man sucht Unterkünfte, zeitliche Unterbringung von Welpen und Erwachsenen "helft uns, wenn jeder von euch einen adoptiert, retten wir viele" schreibt Domenica.
     
    Heute reisen 7 Hunde in Richtung Mailand. Wir versuchen die Felder zu leeren, um den Amok zu vermeiden.
     
    Gestern Abend bin ich mit Freunden zu Marina di Modica gegangen, schreibt Valentina, am Ortseingang waren Carabinieri, die Hunde waren umzingelt und hatten wahnsinnigen Hunger. Wenn keiner sie füttert. werden sie gefährlich! Aber die Henker wollen alle umbringen und bedrohen uns. In der Dunkelheit haben wir versucht, nachzusehen, ob vergiftete Köder zu sehen sind. Ich bin alleine aus dem Auto gestiegen, weil die anderen Angst hatten. Die Hunde waren ausser sich vor Hunger und die Menschen, die sie hetzen, die waren genauso ausser sich. Gestern ist Valentina erneut auf die Strasse gegangen und hat 5 Welpen aufgelesen, die sich zum Schutz in einem Müllcontainer verkrochen hatten. Jetzt ruft uns auch die Gemeinde, auch wenn es nicht unsere Pflicht ist, die Hunde einzufangen zu Hilfe, das Problem ist, dass, wenn der Hund des Nachbarn bellt, werden diese Hunde als gefährlich angezeigt und sie werden weggebracht. so werden die ausgesetzten Hunde noch mehr.
     
    Die Leute hier wollen keine Probleme haben, die ganze Nothilfe wird nur geleistet durch das GELD DER HELFER UND DER SPENDER, auch wenn allein in Sizilien in 3 Jahren 3 Mio. Euro von den Behörden zur Verfügung gestellt wurden. WO IST DAS GELD fragt Francesca Martini, Staatssekretärin für Gesundheit, sie versucht die Bürgermeister, die gegenüber dem Gesetz verantwortlich sind, zu überprüfen.
     
    Die Helfer haben dazu eine Meinung, aber die kann man nicht erzählen, ohne damit zu rechnen, dass die Mafia und Camorra, die das GeschäftŽschon seit Jahren gerochen haben. JEDER Hund bringt jeden Tag ein paar Euro und so hofft jeder Betreiber von privaten Tierheimen, dass die Zahl der Strassenhunde wächst: mehr Hunde, mehr Geld und wenn die Tiere fehlen, werden sie gestohlen, auch aus Privatbesitz, das ist hier normaler Alltag, so wie die Vergiftungen, erklärt Vivianna Nastasi aus Catania. Uns haben sie BOLDO umgebracht, im kommunalen Veterinäramt, sie haben ihn vergiftet, er sollte am nächsten Tag adoptiert werden. WARUM? Wir wissen es nicht, vielleicht ist es eine Art Drohung an uns Helfer gewesen, wir haben sie angezeigt, aber wir werden damit nichts erreichen......
     
     
    Helga Selzle-Wallrath
    sos animali international
    TEL.: ++39/0566/998145
    www.sos-animali-international.com

    -- 
    www.sonny4animals.eu
    www.sonny4animals.com (Kids4Animals)
    www.notfelle.de

    "Was nutzt es, wenn wir alle in einem Boot sitzen,
    jedoch jeder in eine andere Richtung rudert." 
    (Martin Mächler)

    "Darüber, wer die Welt erschaffen hat, lässt sich streiten. Sicher ist nur, wer sie vernichten wird."
    (George Adamson (1906-89), englischer Tierschützer)